Presse
"Wohl selten nur kann man ein solch quellendes, von stilistischer Reife und persönlichem Ausdruckswillen geprägtes Flötenspiel erleben, wie an diesem Abend mit Petra Keßler. Dazu der ständig spannungsvolle Dialog mit ihrem Partner Ryuichi Morita am Flügel. Beide schienen die Welt um sich herum vergessen zu haben und auf gegenseitige Inspiration bedacht zu sein. Eine phänomenales Zelebrieren einer Musik, die - von sich aus schon schön - durch diesen Vortrag zu lichtesten Höhen geführt wurde." (...)
(Rheinische Post)

"Eine Meisterin an der Querflöte - Im Juni des vergangenen Jahres hatte Petra Keßler beim Internationalen Musikwettbewerb "ViglianoViva" in Italien den Preis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik bekommen. Am Samstag bewies die Querflötistin, dass sie auch in der Barockmusik zu Hause ist."
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Petra Keßler begeisterte mit ihrem Flötenkonzert in der Kirche St. Joseph am Dellplatz. Während die Geige das Lieblingsinstrument vieler Komponisten ist, wird die Flöte meist stiefmütterlich behandelt. Zu Ehren kam sie mit der Flötistin Petra Keßler in einem abwechslungsreichen Konzert in St. Joseph. (...) Petra Keßler und Organist Andreas Pieper musizierten mit unbeschwerter Heiterkeit. Sehr lyrisch gelangen Jacques Iberts "Piece für Flöte solo" und Cecile Chaminades "Serenade aux etoiles". Die Ballade op. 288 von Carl Reinecke verströmte jugendlichen Charme und ließ in jedem Takt die Freude an Rhythmus und Melodie durchscheinen. (...) Bei der Uraufführung von Andreas Piepers Komposition "Lydris" klang Petra Keßlers melodiereiches Flötenspiel wie Vogelgesang und der Komponist steuerte an der Orgel funkelnde Farbtöne hinzu. Viel Applaus."
(WAZ)

"Petra Keßler ist eine ganz vorzügliche Musikerin, die ihrem Instrument eine überraschende Klangfülle zu entlocken versteht. (...) Bei J.S. Bachs Sonate e-moll BWV 1034 beeindruckte sogleich die edle Tonqualität und der geschmackvolle Vortrag. Petra Keßler spielte mit kristallklarer Tongebung und makellos ausgewogener Linienführung. (...)
Petra Keßler spielte die Sonata appassionata von Sigfrid Karg-Elert und beeindruckte dabei mit virtuoser Beweglichkeit. (...)"
(Rheinische Post)

"Petra Keßler blies einen lebendigen, ideenreichen Solopart. Locker flossen die Passagen im Andante. Und wie spritzig waren die raffiniert witzigen Wendungen im Schlußsatz gehalten! (...) In ihrer eleganten Linienführung und dem geschmeidigen Ton blieb sie souveräner Partner zum engagiert spielenden Orchester." (...)
(Schwäbische Zeitung)

"Das Duo Petra Keßler, Querflöte, und Ryuichi Morita, Klavier, begeisterten das Publikum durch ihr ebenso einfühlsames wie virtuoses Spiel." (...)
(Niederrhein Nachrichten)

"Preisträgerin - Vom 31.5.-2.6.2002 fand der Internationale Musikwettbewerb "ViglianoViva" in Italien statt. Die Flötistin Petra Keßler wurde mit dem Sonderpreis für die beste Interpretation zeitgenössischer Musik ausgezeichnet."
(flöte aktuell)

"Christiane Stier und Petra Keßler waren die Solistinnen im Konzert für zwei Flöten und Orchester G-Dur von Domenico Cimarosa. Mit präzisem Zusammenspiel, pointiertem Ausdruck und brillanter Kadenz im Allegro brachten sie das Konzert zu schöner Wirkung."
(Solinger Tageblatt)

"Fasziniertes Publikum - Stephen Harrap hatte zu einem Kammerkonzert eingeladen und präsentierte an diesem Abend eine besondere Künstlerin: Petra Keßler spielte Werke von Bach, Händel und Mozart. (...) Kein Wunder, dass sie zusammen mit Harrap das Publikum in ihren Bann zog und den Gästen einen schönen Musikabend bescherte."
(Kölner Rundschau)

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